
Zum Trainieren
Das 24-Stunden-Inlineskating-Abenteuer beginnt lange vor dem Start. Das 24-Stunden-Inlineskating-Rennen von Le Mans ist mehr als nur ein Rennen. Es ist ein Abenteuer, eine etwas verrückte Herausforderung … und jede Menge Spaß auf acht Rollen.
Und dieses Abenteuer beginnt lange vor der Ankunft auf der Rennstrecke.
Es beginnt an dem Tag, an dem du deine Schlittschuhe anziehst, an dem Tag, an dem du dich zum Schlittschuhlaufen entscheidest, selbst wenn deine Motivation etwas nachlässt. Es beginnt mit jeder Fahrt, jedem Kilometer, jedem Schritt nach vorn.
Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder erfahrener Skater, jeder findet seinen eigenen Weg zu den 24 Stunden.
Die Anfänge: Das Gefühl wiederentdecken
Vielleicht schnallst du dir nach einigen Jahren wieder die Schlittschuhe an.
Vielleicht entdecken Sie das Rollschuhlaufen zum ersten Mal.
Kein Druck: Das Ziel ist einfach, sich auf den Schlittschuhen wohlzufühlen.
Wir arbeiten an Gleichgewicht und Haltung. Die Ausflüge sind kurz, aber regelmäßig. Nach und nach kehren die Empfindungen zurück und das Selbstvertrauen wächst.
Und genau da übernimmt oft das Vergnügen die Oberhand.
Beispiel einer Trainingswoche – Entdeckung
Zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche reichen völlig aus, um Fortschritte zu erzielen.
Sitzung 1 – Technik (40 bis 60 Minuten)
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Balanceakt
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Kurvenfahren und Bremsen
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In einem angenehmen Tempo Schlittschuh laufen
Trainingseinheit 2 – Ausdauerlauf (40 bis 60 Minuten)
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Einfacher Weg
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Regelmäßiger Rhythmus
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Ziel: sich durchgehend wohlfühlen, Ausdauer trainieren.
Optional: Zusätzliche Ausdaueraktivität
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Radfahren, Spazierengehen, Joggen, 40 Minuten bei…
Priorität hat Beständigkeit, nicht Distanz.
Der Verlauf: der Moment, in dem es ernst wird (aber immer noch Spaß macht)
Nach ein paar Wochen ändert sich etwas.
Die Beine drehen sich besser. Die Strecken werden länger. Wir beginnen, auf unsere Route, unsere Zeit und unsere Geschwindigkeit zu achten.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um zwischen langen Läufen und dynamischeren Trainingseinheiten abzuwechseln, um Ausdauer und Belastbarkeit zu verbessern.
Jeder Ausflug bringt uns Le Mans ein Stück näher.
Beispiel einer Trainingswoche – Mittelstufe
2 bis 3 Sitzungen pro Woche.
Trainingseinheit 1 – Ausdauerlauf (45 Minuten bis 1 Stunde 30 Minuten)
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Angenehmes Tempo
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Regelmäßige Arbeit
Einheit 2 – Hochintensives Training (45 bis 60 Minuten)
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10-minütiges Aufwärmen
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Wechseln Sie schnellere Perioden ab, zum Beispiel 5 x 3 Minuten schneller.
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Erholungszeit von 2 bis 3 Minuten zwischen den einzelnen Anstrengungen
Sitzung 3 – Technischer Ausflug / Rundkurs (45 bis 60 Min.)
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Kurvenfahren, Bremsen, Agilität, Peloton
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Nachfassaktionen
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Haltungsarbeit
Optional: lange Radtouren oder Läufe oder Muskelaufbau
Ziel: die Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum eine gleichbleibende Anstrengung aufrechtzuerhalten.
Das Erlebnis: Wenn jedes Detail zählt
Für erfahrene Skater wird die Vorbereitung zu einem regelrechten Optimierungsspiel.
Wir arbeiten an den Staffelläufen, wir ermitteln die Stärken und Schwächen des Teams.
Wir simulieren das Rennen, wir entwickeln Strategien
Wir justieren die Ausrüstung, wir optimieren die Räder.
Doch wer es gewohnt ist, weiß: Erholung ist fast genauso wichtig wie Training.
Wer weiß, wie er sich innerhalb von 24 Stunden schnell erholen kann, kommt gestärkt zurück.
Beispiel einer Trainingswoche – Bestätigt
4 bis 5 Sitzungen.
Sitzung 1 – Intensive Intervalle (1 bis 1,5 Stunden)
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15-minütiges Aufwärmen
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8 x 2 Minuten bei hoher Intensität
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2 Minuten Erholung
Sitzung 2 – Langer Lauf (1,5 bis 2 Stunden)
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Regelmäßiger Rhythmus
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Relais-Simulation möglich
Sitzung 3 – Technik-/Geschwindigkeitsarbeit (1 bis 1,5 Stunden)
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Neustarts und Beschleunigungen, Arbeiten mit maximaler Geschwindigkeit (z. B. 8 x 200-m-Sprints)
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Kurven
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Aerodynamische Position, Arbeit im Hochgeschwindigkeits-Peloton
Sitzung 4 – Muskelkräftigung (1 Stunde)
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Stärkung der Körpermitte und allgemeine Harmonie
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Stärkung der Beinausdauer und -kraft
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Stabilität, Propriozeption,
Sitzung 5 – Aktive Erholung (45 Minuten bis 1 Stunde)
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sehr ruhige Fahrradtour oder Inlineskate-Ausflug
Ziel: die Anstrengung über die Zeit zu steuern und auch bei Müdigkeit leistungsfähig zu bleiben.
Die Rennstrecke von Le Mans: eine Persönlichkeit für sich.
Die 24-Stunden-Rollschuhbahn ist nicht einfach nur eine Schleife.
Es ist ein Spielplatz mit ganz eigenem Charakter.
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Klettern erfordert Kraft- und Energiemanagement
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Abfahrtslauf erfordert Technik und Geschick.
Das Training auf leicht hügeligen Strecken kann Ihnen wirklich helfen, am Wettkampftag selbstbewusster aufzutreten.
Ein Ausdauerabenteuer
Beim 24-Stunden-Rollschuhrennen geht es vor allem um Ausdauer und mentale Stärke im Freundeskreis! Es ist eine tolle Gelegenheit, zusammenzukommen, diese Momente zu teilen und mit Teamkollegen oder Freunden zu trainieren.
Egal ob du alleine, mit Freunden oder im Team fährst, dein Körper muss die Strecke durchhalten.
Viele Eiskunstläufer ergänzen ihr Training mit:
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Radfahren zur Entwicklung der Ausdauer
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Laufen für das Herz-Kreislauf-System
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Muskelkräftigung zur Verbesserung der Stabilität
Alles, was dich mit der Zeit stärker macht, ist ein Verbündeter.
Regel Nummer eins: Regelmäßigkeit
Wenn es ein Geheimnis bei der Vorbereitung gibt, dann ist es dieses:
Beständigkeit schlägt kurzfristige Motivation immer.
Fahre oft.
Fahre in deinem eigenen Tempo.
Höre auf deinen Körper.
So sammelt man Kilometer an... und so wächst das Selbstvertrauen.
Und eines Tages, ohne es wirklich zu merken, sind wir da.
Mit einem Lächeln im Gesicht sind wir da!
Der Helm ist aufgesetzt!
Die Rollschuhe sitzen eng.
Der Schaltkreis ist vorhanden.
Aber tief im Inneren weißt du es schon: Das 24-Stunden-Rollschuhrennen hat nicht heute begonnen.
Sie begannen an dem Tag, an dem du dich für das Training entschieden hast.


